Riedstadt, 13.02
Gegendarstellung / Richtigstellung
Es geht um den Beitrag vom
13.02.2008 vom Ried-Echo. Titel: SPD setzt Rotstift an – Autor: hhh
URL:
http://www.echo-online.de/suedhessen/static/570491.htm
Zitat:
„Dey weist jedoch daraufhin, das trotz der prekären Finanzlage Riedstadts die
SPD-Fraktion am Ausbau der Kinderbetreuung festhalten will: „Die dafür
vorgesehenen zusätzlichen Ausgaben in Höhe von 300 000 Euro können jedoch leider
nicht vollständig aus dem Haushalt finanziert werden“. Zur Gegenfinanzierung
sollten eigentlich 200 000 Euro aus dem Bereich Kindertagesstätten genommen
werden – wogegen die Eltern protestierten. Nach mehreren Gesprächen mit dem
Kindergartenelternbeirat sei jedoch ein Kompromiss erzielt worden. Danach wollen
sich auch die Eltern mit höheren Gebühren an der Kinderbetreuung beteiligen.“
Gegendarstellung:
Es ist nicht richtig dass ein Kompromiss erzielt wurde. U.a. Vertreter
aus Riedstädter Politik (SPD, Grünen mit Vorsitzt Hr. Dey SPD), Elternvertreter
und Vertreter der Bürgerinitiative für Riedstadts Kinder hatten 2
Gesprächsrunden am runden Tisch.
Den Vorschlag
(33.000 von 200.000 Kürzungen
in den Kitas spart die Stadt weniger/33.000 zahlen die Eltern mehr
durch Erhöhung) an
einer Beteiligung an höheren Gebühren ist sowohl von den Elternvertretern als
auch von der Bürgerinitiative abgelehnt worden.
Am Montag, den 11.02 wurde
mehrheitlich an der Kitaelternbeiratsitzung der Kompromiss abgelehnt. Mit dabei
waren u.a.. Herr Bürgermeister Kummer, sowie Amtsleiter Malz-Heyne. Die Mehrheit
der Eltern in Riedstadt ist demnach dagegen!
Es ist nicht im Sinne der Eltern das die Qualität der Kinderbetreuung in den
Kitas massiv auf ein Minimum reduziert wird, und noch die Eltern mit höheren
Gebühren belastet werden. Das ist doppelte Bestrafung der Kinder und der Eltern
Wie auf unsererWebseite
nachzulesen gibt es Städte die komplett auf Kitagebühren verzichten um ein
modernes Familienorientiertes Umfeld zu bieten.
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